Linolschnitt

Linolschnitt

Wednesday, July 1, 2026

Wirtschaft und Glaube

Transparenz und Fakten statt politischer Botschaften und Tabus

Der Progrom im digitalen Zeitalter - Menschenrechtsverletzungen und Unrecht durch Geldwäsche und Todeskult - weshalb ich ein Projekt von Social Innovation mit einer neuen Rechtsform als interreligiöse Gesellschaft für meinen Bauernhof machen will.

Monochromer Linolschnitt (2025) Blaubart und der Pakt mit dem Teufel, inspiriert durch eine Radiosendung, in der eine deutsche Schriftstellerin erzählte, dass ihre Eltern, die Kriegskinder waren, das Märchen von Blaubart als Kasperle-Theater ihren eigenen Kindern vorführten, mit Kulisse auf der die Eltern Frauen mit abgeschnitten, bluttriefenden Köpfen gemalt hatten.

Ich bin der Geist, der stets verneint!
und das mit Recht; denn alles was entsteht, ist Wert, dass es zu Grunde geht.
Drum besser wär's, dass nichts entstünde.


Mephistopheles in Faust von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)


Wenn Neid, Eifersucht, Hass, Lüge, Verrat für den eigenen Vorteil überhand nehmen, ist es logisch, dass hybride Akteure, organisierte Kriminalität und machtsüchtige, Skrupellose das ausnutzen. Die Unsicherheit in der Finanz- und Wirtschaftswelt, der Verlust von Regeln, ob zwischen Nachbarn in Stadt und Land oder Staaten auf dem internationalen Parkett, ist ein sich selbst verstärkender Prozess und hauptsächlich verursacht durch Korruption und unlautere Geschäfte. Ein OECD Bericht, der auf Fakten und Daten beruht, kommt zum Ergebnis, dass Enforcement, also die Durchsetzung der geltenden Gesetze und Strafverfahren gegen Wenige dazu führen würde, dass alle sich wieder an die Regeln und Gesetze halten, sprich Compliance und Governance umsetzen.

Meine Eltern haben für meine Schwester und mich auch ein Kasperle-Theater als Weihnachtsgeschenk selbst gemacht und dann am Heiligen Abend ein Stück aufgeführt, aber ein lustiges. Ich habe damit selbst geschriebene Stücke aufgeführt für die jüngeren Kinder der Nachbarschaft, wobei ich vor allem fliegende Teppiche bastelte, auf denen ein orientalischer Zauberer herum wirbelte, Blitze und Theaterdonner machte, aufwendige Kulissen malte, dass es mehr eine Art von Spektakel war. Den kleinen Zuschauern gefiel es jedenfalls. Damit unser Kasperle-Theater in das Toggenburger Bauernhaus mit niedriger Raumhöhe passte, musste mein früherer Ehemann es unten absägen, sodass das Kasperle-Theaterspielen nur gebückt ging, was mühsam war, sodass ich da keine Aufführungen mehr machte. Meine Tochter sagte, sie habe die Handpuppen weggeworfen und das Theater weggegeben.

Goethe hat sich sehr lange mit seinem Literaturklassiker Faust. Eine Tragödie beschäftigt. Auf die Idee die alte Volkssage, dem Puppenspiel vom Streben des Menschen nach dem Unerreichbaren und dessen Scheitern, literarisch zu verarbeiten, kam er als junger Jurist, der dem Prozess einer Kindsmörderin beiwohnte, dass er sich viele Gedanken darüber machte, weshalb eine Mutter ihr eigenes Kind ermordet und da wohl auf die Idee kam, dass der Teufel im Spiel sein musste. Im Faust ertränkt das von Faust verführte Gretchen ihr gemeinsames Kind. Mein Abitursjahrgang von 1980 war der erste, bei dem Goethes Faust nicht mehr Pflichtlektüre war für das Abitur. Wir haben das wohl bedeutendste Werk der deutschen Literatur im Deutsch Leistungskurs zwar gelesen, aber nur so neben bei, dass ich es jetzt beim Zitat von Mephisto lasse.

Ein Gerichtsfall


Am Kreisgericht St. Gallen war vor Kurzem angeklagt ein Rentner wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Bedrohung. Das Schweizer Medium Republik berichtete darüber. Der Mann war gekommen in die Schweiz als sogenannter Gastarbeiter, weil er gebraucht wurde, als die Wirtschaft boomte, es zu wenige Arbeitskräfte gab in der Schweiz. Entsprechend den Informationen, die der Medienbericht vermittelt, war er voll integriert, Mitglied eines Schrebergartenvereins, pflegte einen Garten. Gastarbeiter waren Leute, die zufrieden waren mit relativ wenig Lohn, sich für ein besseres Leben anstrengten und schufteten, auch, damit ihre Kinder es einmal besser haben sollten. Der investigative Journalist Günter Wallraff, bekannt dafür, dass er in die Rolle von Diskriminierten, Ausgebeuteten, Schikanierten schlüpfte, um Schreibmaterial zu haben, schrieb einen Bestseller über die miese Behandlung von Gastarbeitern aus der Türkei in Deutschland: Ganz unten (1985). Aus der Schweiz kenne ich solche Geschichten nicht. Ich bin bekannt mit vielen, gerade aus der Türkei, die sich hier voll integriert haben schon lange.

Vorverurteilung aufgrund eines Gerüchts


Der Rentner soll den früheren Präsidenten seines Gartenvereins laut Republik beschimpft und bedroht haben, ein Gartentor beschädigt. Wäre es so gewesen, hätte kein Gericht einer zivilrechtlichen Klage stattgegeben deswegen. Eher wäre der Kläger selbst bestraft worden. Die Anklage erfolgte durch eine sogenannten Rechtsagentin, eine Sachbearbeiterin mit staatsanwaltschaftlichen Aufgaben und aufgrund von Aussagen von zwei angeblichen Zeugen, die offen zugaben, nicht dabei gewesen sein, was in der Schweiz laut Republik mit dem Rechtsbegriff Hörensagen bezeichnet wird. 

In Deutschland ist eine Behauptung, eine Anschuldigung, bei der derjenige, der etwas behauptet, von dem er nicht wissen kann, ob es stimmt, zum Beispiel, weil er gar nicht dabei war, ein Straftatbestand, insbesondere bei einer Zeugenaussage in einem Rechtsverfahren. Die Beleidigung, die die Rechtsagentin angeblich im Auftrag des ehemaligen Gartenvereinspräsidenten auf das Anklagepapier geschrieben hatte, gab die Republik wieder als: Freche Siech, Schafseckel, verlogene Cheib, dem Jiddischen entlehnte typisch Schweizerische Kraftausdrücke, die bei der entsprechend Schweizer Recht als Zivilklage zu führende Beleidigungsklage keine Chance gehabt hätten, überhaupt von einem Gericht verhandelt zu werden. Unter guten Bekannten können solche Ausdrücke sogar als Lob gemeint sein, was ein Hinweis dafür sein kann, dass es sich bei dem Papier um eine Fabrikation aus dem Ausland handeln könnte, wo der Schreibende gar keine Ahnung hat von der Schweizer Kultur, etwa von einem kriminellen Call Center aus dem Ausland. Gefährliche Beleidigungsklagen als Offizialdelikt (libel) kennt das Vereinigte Königreich. Mit solchen, oft extrem teuren Klagen werden investigative Journalist:innen belegt und mundtot gemacht, die sich mit Recherchen und Artikeln einmischen in die gerade deswegen in London ansässig gewordene Welt von Oligarchen und undurchsichtigen Finanzgeschäften. 

Der Mann kam ins Gericht in Begleitung seiner Frau und einer Juristin. Laut Republik war es ein Revisionsprozess nach Einsprache der Juristin gegen einen Strafbefehl einer sogenannten Rechtsagentin, der ohne Einspruchsmöglichkeit gültig sein soll. Die Sachbearbeiterin mit staatsanwaltschaftlichen Aufgaben, die das Schreiben angeblich im Namen des bereits von den Vereinsgremien einstimmig geschassten Vereinspräsidenten geschrieben hat, erschien nicht vor Gericht und es ist zweifelhaft, ob eine solche Person überhaupt existiert und in Brot und Arbeit ist beim Kanton St. Gallen. Alles spricht dafür, dass es sich bei diesem Fall um einen Angriff auf das Schweizer Rechtssystem, um das Aufhetzen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen gegeneinander, handelt. Für mich besteht der Verdacht, dass die Rechtsagentin, die das Papier verfasst hat, das den Mann vor Gericht gebracht hat, eine Wegwerfagentin war, wenn nicht erfunden, ein sogenannter Troll. Das Papier kann auch aus einem Call Center verschickt worden sein, oder im heimischen Home-Office mit Computer und Drucker fabriziert von jemandem, etwa einer Person aus dem Gartenbauverein, die etwas gegen den Schrebergartenkollegen mit türkischen Wurzeln hatte. Aus dem Medienartikel geht nicht hervor aus welchem Grund der frühere Präsident des Gartenbauvereins abgewählt wurde. Als Journalistin für eine Lokalzeitung habe ich anlässlich von Hauptversammlungen und Sitzungen, wo ich eingeladen war, um dann einen Bericht zu schreiben, viele Streitigkeiten in Vereinen erlebt. Da kamen dann jeweils umsichtige Personen, zum Beispiel der Gemeindepräsident, die das wieder in Ordnung brachten.  

Pseudojustiz und Scam-Schreiben per Post


Auch ich habe Drohschreiben von einem Sachbearbeiter mit staatsanwaltschaftlichen Aufgaben bekommen, der abgeschrieben hat von einem antisemitischen Hassschreiben, mit dem der widerrechtliche Raub meines vollkommen normal zugelassenen und versicherten Autos begründet wurde. Dieses war so versichert, dass ich bei einem normalen Diebstahl einen Mietwagen hätte nehmen können, um doch noch rechtzeitig zur Beerdigung meines Vaters nach Deutschland zu fahren. Das war aber nicht möglich, weil mein Führerschein auch genommen wurde aus dem Portemonnaie, das in meinem Rucksack war. Er wurde nicht zurück gegeben oder ersetzt bis heute, sieben Monate später, obwohl ich ihn normal erworben habe, vierzig Jahre unfallfrei Auto gefahren bin, eine App hatte, die für die Versicherung mein unfallvermeidendes Fahren belegten. Ich habe dann entsprechende Formulare und Fotos eingeschickt für einen neuen Führerschein und versucht eine Verlustmeldung zu machen, wie ich sie zwei Wochen vorher gemacht habe für das gestohlene vordere Kennzeichen meines Autos, wo ich problemlos ein neue Kennzeichen bekommen habe. Die Unterlagen, die ich dabei hatte, um die Verlustmeldung meines Autos zu begründen, wurden vom anwesenden Polizeikommandanten zusammen mit anderen persönlichen Belegen, die ich eigentlich nur vorlegen wollte, genommen, darunter ein E-Mail von einem Verlag mit der Aufforderung eine Buchidee einzureichen, was ich nur vorzeigen wollte, um zu belegen, dass ich eine normale Person mit normalen Tätigkeiten bin. Der Polizeikommandant sagte:

"Wenn ein ganzes Auto gestohlen wurde, kann ich nicht einfach eine Verlustmeldung ausstellen."


Ich fragte mich erst später, warum nicht der sonst dort den Dienst tuende Polizist da war, der mir zwei Wochen vorher eine Verlustmeldung ausgestellt hat für das vordere Nummernschild meines Autos, das auf dem Besucherparkplatz vor der Wohnung meines Partners gestohlen worden war, dass ich dann problemlos neue Schilder und Papiere bekommen habe. Die Schweizer Verlustmeldung reichte allerdings nicht aus. Ich musste auch noch in Deutschland auf einen Polizeiposten. Der Polizist auf dem Polizeiposten Wattwil wegen dem Autokennzeichen, sagte allerdings auch zuerst, ich dürfe nicht Auto fahren, weil ich doch gerade eine Alkoholentzugstherapie gemacht hätte und ich da noch Karenzzeit hätte. Auf mein verwundertes Kopfschütteln, ging er zum Computer und schaute dann nach in der offiziellen Datenbank, wie schon ein Mitarbeiter des deutschen ADAC anlässlich einer Autopanne in Deutschland im Frühjahr 2025 und wenig später zwei St. Galler Kantonspolizisten, dass da keine Einträge waren. Der Polizist auf dem Polizeiposten meiner Schweizer Heimatgemeinde, sagte dann, dass das in Ordnung sei. Ich fragte ihn dann, woher er denn so etwas habe, dass ich einen Alkoholentzug gemacht haben soll. Der Polizist sagte, dass sei eine Meldung des Strassenverkehrsamts gewesen. Kriminellen Identitätsmissbrauch aus Datenbanken, herum erzählen von falschen, verlogenen Sachen und entsprechend bösartigen Versendungen nimmt man nicht Ernst, bis es zu spät ist.

Korruption, Terrorismusbekämpfung und staatliche Geheimhaltung


Die Auftraggeber solcher Taten und Verweigerung der Einhaltung von Recht, Treu und Glaube, kommen entweder von Vorgesetzten, die die Faktenlage nicht prüfen, oder bösartig sind, oder von Abteilungen der organisierten Kriminalität, wie etwa Call Center, die oft im Ausland sind, beziehungsweise deren Zuträger und Nachahmer aus der Bevölkerung, zunehmend Frauen, die mit Kontrollgeist befallen sind, wie ich im Blogpost dazu erklärt habe. Mein Auto wurde von früher Marodeure genannten Mitgliedern von Armee und Polizei geraubt. Es gibt dazu einen Spielfilm der im Zweiten Weltkrieg spielt, Der Schwarze Tanner (1985) des Schweizer Regisseurs und Oskar Preisträgers Xavier Koller. 

Bevor man diesen ansieht, empfehle ich, meinen englischen Blogpost Swiss Citizen Soldiers zu lesen, oder den Roman Drei Brüder von Jörg Trauboth, wo beschrieben ist, wie in normalen Zeiten verfahren wurde bei terroristischer Bedrohung. Ausgewählte Spezialisten mit Erfahrung und Ausbildung beraten unter staatlicher Geheimhaltung. Die Bundeskanzlerin, im Roman heisst sie Henriette, wird erst dann informiert, wenn es die Lage erfordert und mit den aufgrund der Regeln von Verfassung (Deutschland: Grundgesetz) vorgeschriebenen Informationen, was der Öffentlichkeit mitgeteilt werden muss und was sie als Regierungschefin wissen muss, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Aus diesem Grund, steht auch in diesem Blogpost nicht alles. Ich habe schon mehrfach betont, dass meine unfreiwillige, investigative Opferrecherche,  die in immer schwerwiegendere Sphären von Kriminalität gerutscht ist, eben unfreiwillige, weil ich selbst betroffen bin und ich es niemandem wünsche so etwas zu erleben, auch nicht ansatzweise. Ich habe nicht die Ausbildung und Erfahrung wie Jörg Trauboth, der in seinen Romanen aus der eigenen Berufserfahrung schöpft als Mitglied von Eliteeinheiten der deutschen Bundeswehr und Sicherheitsunternehmen, Terrorismus und  Sicherheitsexperte, den auch das deutsche Fernsehen beizieht. 

Zusätzlich zu Vermögensentzug, über den ich noch recht unbedarft berichtet habe und die entsprechenden kriminellen Finanzprodukte recherchiert habe, die dahinter standen, dann dem extrem gewalttätigen Raub meiner anderen Fahrzeuge, wo noch immer im Internet zu lesen ist, dass sie aufgrund von angeblichen Betreibungsverfahren des Kantons St. Gallen genommen wurden und versteigert. Der erzielte Betrag steht im Jahresbericht meiner Schweizer Heimatgemeinde. Meine personenbezogenen Daten wurden aus mehreren offiziellen Datenbanken heraus gepickt und herum gereicht im Internet, bei entsprechenden Gruppierungen auf sozialen Medien, im Darknet und sonst überall und mit allen möglichen falschen Narrativen belegt und, dass ich und mein Besitz Selbstbedienungsladen sind. Ich befasse mich deswegen mittlerweile mit Cyberkriminalität und der organisierten Kriminalität mit Todeskult (z.B. MS-13 aus El Salvador in Italien) und unterstütze massgebliche Stellen bei der Aufklärung und Behebung. Da es sich um eine gesellschaftliche Veränderung handelt, die organisierte Kriminalität, Todeskult und massive Menschenrechtsverletzungen mit Toten sowie Vermögensabzug ins Ausland beinhaltet, ist Vorsicht geboten bei der Veröffentlichung. Auch schon als es sich um gewöhnlichen Antisemitismus mit Hassrede, Abschlagen mit der Fliegenklatsche, "Die Juden haben alles"- Geschrei und Rauswurf aus dem Zug handelte, wurde manches genommen um weiter zu machen. Der Strom bei meinem Bauernhof ist nicht einfach abgestellt, oder die Sicherung heraus gedreht, wie im letzten Jahr, sondern festmontierte Kabel an der Zuleitung unter dem Dach verhindern, dass der Stromversorger den Strom liefern kann. Dass seit Februar, als Schutz da war und ich mich an sich frei bewegt habe wieder, in der Meinung es sei jetzt alles zu lösen. Den Rauswurf aus dem Zug im September habe ich gemeldet, weil das so steht auf der Internetseite des bayerischen Beauftragten für Antisemitismus, dass man Meldung machen solle, damit die Strafverfolgung die Verbrecher verfolgen und finden können. Auf der Rückfahrt half mir die Zugbegleiterin vor dem Aussteigen in den Mantel. Angesichts dessen, dass in Deutschland Zugbegleiter erhöhter Gewalt ausgesetzt sind und sogar schon zu Tode gekommen sind, war sie wahrscheinlich froh. 

Die Fehlbaren des Autoraubs kannten weder meinen Namen, noch, dass ich die Schweizer Staatsbürgerschaft habe und es war auch ein Bezug zur Psychiatrie dabei. Zwei der Beteiligten kannten mich, dass ich davon ausging, dass sie wollten, dass ich Hilfe hole.

Es kostet niemanden etwas, einen Führerschein zurück zu geben, oder wieder auszustellen, wie das bei anderen Verlusten und Diebstählen üblich ist, wenn er ohne Grund genommen wurde. Ich habe ihn vor mehr als 40 Jahren in Deutschland mit Fahrstunden und Prüfung gemacht. Er wurde umgeschrieben auf den Schweizer Führerschein gleich nach meiner Heirat vor mittlerweile fast 40 Jahren und mein deutscher Führerschein von den Behörden einbehalten, wie auch meine Geburtsurkunde. Ich fahre seit dem Erwerb meines Führerscheins unfallfrei Auto, habe mit meinem Traktor, der immer in einer Fachwerkstatt auf dem bestmöglichen Stand der Technik gebracht wurde und vorgeführt, in steilen Hängen gearbeitet als Landwirtin mit Berufslehre und praktischer Erfahrung. 

Einer der mir noch eher wohlgesonnenen polizeilichen Autoräubern sagte mir, es könnte eventuelle meine Tochter das Auto nach Deutschland fahren. Ein entsprechendes Schreiben, wo das auch so drin stand, kam dann auch noch von einem Sachbearbeiter mit staatsanwaltschaftlichen Aufgaben. Mein Versicherungsvertrag aber erlaubte nicht, dass jemand anderes mit dem Auto fährt. Ausserdem wurde das Auto schon zweimal fast in Deutschland in den bandenmässigen Autoexport verbracht, was mit anwaltlicher Hilfe problemlos abgewandt wurde dort. Weshalb ich aus Datenbanken heraus gepickt werde, liegt an mehreren antisemitischen Verschwörungstheorien, aus Familienstammbäumen heraus gepickt, wegen meinem Geburtsdatum über dem Rentenalter, den Liegenschaften und an meiner Schweizer Heimatgemeinde, die keine Fehler zugeben kann. 

Blaubart - Ein Märchen mit Moral


Die Geschichte vom Frauenmörder mit dem blauen Bart ist ein sogenanntes Kunstmärchen von Charles Perrault (1628-1703) und wurde später in vielen Varianten von anderen Dichtern und Schriftstellern, für Opern und Theaterstücke wieder aufgenommen. Es ist die Geschichte der Versuchung aus Neugier, der Versuchung ohne eigenes Zutun zu Geld und Wohlstand zu kommen, auf Kosten und mit Schaden an sich selbst und anderen, was das Opfer, das zum Täter wird, verdrängt. Es ist die Geschichte von Kontrolle durch Schuld, von Verbrechen, die tabuisiert sind, die der mafiotischen Geheimhaltung unterliegen. Die Theateraufführung der Eltern der Schriftstellerin, die ich in der Bildunterschrift erwähne, wollte ihren Kindern, die ohne Trost und Beistand der Horrordarbietung zuschauten, vielleicht vermitteln, dass sie wegen ihrer eigenen Erfahrung nicht perfekt sind, mit sich selbst beschäftigt bei der Verarbeitung ihres Traumas, das ihnen das Aufwachsen in der Zeit des Nationalsozialismus und Krieg bedeutete.

Es wurde schon viel diskutiert und veröffentlicht zu den verheerenden Folgen für die Kinder in den heutigen Konfliktgebieten Ukraine und Gaza, auch die Befürchtung, dass das erlittene Trauma über Generationen weiter gegeben werden kann. Neben den direkten Kriegsfolgen ist da auch zu berücksichtigen, dass die in Gaza ohne demokratische Legitimation regierende Terrororganisation Hamas Hass, Hetze und Gewalt gegen jüdische Menschen und Israel in den Lehrplänen und Schulbüchern institutionalisierte. Bei den erst einmal zur Probe durchgeführten Wahlen ist die verbliebene politische Führung von Hamas von sich aus nicht angetreten. 

Fehlende Aufarbeitung von Shoah und was dazu geführt hat


Die Folgen der Indoktrinierung mit NSDP-Ideologie, Antisemitismus und Kriegshetze aus dem Radio, bei der Hitlerjugend und in vielen Familien, ob aus Überzeugung oder zur Anpassung, wurden zu wenig aufgearbeitet, insbesondere auch in der Schweiz, wo überhaupt keine Aufklärung über die Shoah und Menschenrechtsverletzungen aufgrund von rassistischer Ideologie erfolgt ist. Selbst mit den schon vor einiger Zeit von Parlament und Regierung beschlossenen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus tut man sich schwer. Über 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, Jahrzehnte nach den immer noch nicht offen diskutierten Verfolgungen der Bevölkerungsgruppe Jenische durch politische Psychiatrie und Behörden, geht es höchstens um Entschädigung, im ersteren Fall für Nachkommen, die keinen Schaden selbst erlitten haben. Der Fachbegriff dafür ist kulturelle Prägung. Neben den Traditionen, die dem gesellschaftlichen Zusammenhang zugrunde liegen, die Schweiz attraktiv machen für Touristen aus aller Welt, Vermögende, die ihre Ersparnisse in die Schweiz bringen, gibt es auch negative Prägungen, zum Beispiel die des sogenannten Schenkkreises, eines Schneeballsystems, das nur funktioniert, wenn Menschen ausgegrenzt, für verschuldet erklärt und ermordet werden, was mit Ritualen und kultischen Handlungen überdeckt wird.

Der Schlüssel zur Wahrheit hat Blut dran


Eine andere Interpretation des Märchens vom Blaubart ist, dass das Öffnen der Türe mit dem Zauberschlüssel und das Erkennen der blutgetränkten Wahrheit, die junge Frau, die den falschen geheiratet hat, vor Schlimmerem bewahrt, weitere Opfer eines überführten Serienmörders verhindert, andere zu Hilfe kommen. Im Märchen hält die Schwester Ausschau nach den Brüdern, um der vom Tod durch die Hand des Ehemanns Bedrohten Kraft und Zuversicht zu geben, dass sie ihrem Peiniger Zeit für ein Gebet abringen kann. 

Die Schwestern wissen, dass die Brüder kommen werden, weil sie Vertrauen haben in ihren Glaube, in Gott. Im Märchen Blaubart kommen die Brüder auf Pferden angeritten und töten den psychopathischen Serienmörder. Der Mann, der ohne Schuld vor dem St. Galler Kreisgericht stand, wurde freigesprochen. Seine Töchter haben, wie im Märchen Blaubart die Brüder, die Juristin engagiert, um den Vater aus der Patsche zu helfen. Obwohl das ganze Verfahren nicht rechtens, sondern ungerecht war, wie das Opfer aus der Gartensiedlung sagte, hat die Juristin juristisch korrekt Widerspruch eingelegt gegen einen unlauteren Strafbefehl und dem Ehepaar weiteren Ärger, Kosten und womöglich Einträge ins Strafregister erspart. 

Suizide als verdeckte Tötungsdelikte und die Verantwortung von Journalisten


Weniger Glück haben eine Frau und ihre Tochter in einem anderen Gerichtspodcast der Republik. Auch sie haben einen Migrationshintergrund. Die Mutter kam wie viele Türkischstämmige aus politischen Gründen, weil Kurdin, in die Schweiz. Im Gegensatz zur sonst üblichen Migrationspolitik der Schweiz, hat sie aber nur eine unsichere Aufenthaltsbewilligung. Wegen einem Nachbarschaftsstreit im Treppenhaus ihrer Wohnung wird die Polizei gerufen. In der Nacht darauf, als Mutter und Tochter schon im Bett sind, kommt ein Trupp bewaffneter Spezialtrupps, um die beiden noch einmal auf die Polizeiwache zu bringen, in Unterhose und T-Shirt. Später findet die Tochter eine Lehrstelle an einem anderen Ort und zieht aus, sodass die Mutter alleine lebt in der Wohnung. Nach Antritt der Lehre nimmt sich die Tochter angeblich das Leben. Der Mutter wurde laut Republik ein Abschiedsbrief geschickt, den die Tochter geschrieben haben soll, in dem stand, dass sie es nicht mehr aushielte, weil es ihr genauso erginge wie der Mutter, ständiges Mobbing und Fertigmache, dazu die Bedrohung die Aufenthaltserlaubnis zu verlieren. Weder der Suizid der Tochter noch der Polizeieinsatz wurden laut dem Medienbericht untersucht. Ich habe diese Beispiele genommen, obwohl forensische Ermittlungen und korrektes Berichten als Journalist nicht erfolgen sollten aufgrund der vielfältigen und teils offenkundigen Falschmeldungen in Diskussionen und Meinungsäusserungen im Internet und aus Medienberichten. Ich kann aber wegen der Gefahr, in die andere kommen könnten, nicht nur aus der eigenen Opferrolle berichten. 

An einem Vortrag zur Finanzkrise 2008 beantwortete der Vortragende, ein ausgewiesener Experte und Professor auf dem Gebiet, die Frage nach dem, was wichtig sei, dass eine solche Krise sich nicht wiederhole:


"Es gibt Berufsgruppen, die eine besondere Verantwortung haben. Dazu gehören Journalisten."


Wäre ich nicht selbst betroffen, hätte ich weder den Text zum schon mit reisserischer Überschrift Der Gärtner und sein Henker überschriebenen Artikels fertig gelesen, noch den Podcast angehört, wegen der hämischen, die Persönlichkeit verletzenden Sprache. Der Mann hatte mehrere schwerwiegende Erkrankungen durch gemacht, die sein Sprechen beeinträchtigten, die ihm ein Alibi gaben für die ihm zur Last gelegten Taten. Die Reporterin benützte seine Sprachbeeinträchtigung, um den Eindruck zu erwecken, er könne wegen seinem Migrationshintergrund sich nicht ausdrücken, sei verwirrt und vergesslich. 

Suizid als Tötungsdelikt


Die Richterin fragte den Mann nach dem Alter der Töchter, was dieser nicht beantworten konnte, wegen seiner krankheitsbedingten Sprachbeeinträchtigung. Wahrscheinlich suchte sie Belege, um zu ermitteln gegen die Delinquenten von Falschbezichtigungen und Amtsmissbrauch und um abzuschätzen, ob das Opfer Unterstützung und Schutz braucht vor weiteren Angriffen entsprechend der Opferschutzgesetzgebung der Schweiz. Der Suizid der Tochter im zweiten Fall widerspricht den etablierten Ergebnissen von Suizidforschung und Statistik. Die Tochter der Kurdin mit ungesichertem Aufenthalt in der Schweiz hat sich stark eingesetzt für ihre Mutter, sie beschützt bei dem Streit im Treppenhaus und dem nächtlichen Polizeieinsatz. Zu falschen Polizisten verteilte die St. Galler Polizei schon lange Merkblätter. Allerding können falsche Informationen und Befehle von Vorgesetzten oder oder mit rechtsextremistischer Hintergrund, sogenanntes Racial Profiling dazu führen, dass echte Polizisten einen solchen Überfall machen. Hier sind die Führungskräfte gefragt für Aufklärung, Schulung und gegebenenfalls Disziplinarmassnahmen, bevor so etwas passiert. Gemäss Schweizer Gesetzgebung kann die Tochter keine Aufenthaltsbewilligung F gehabt haben, sondern möglicherweise sogar die Schweizer Staatsbürgerschaft und die Mutter wegen ihr die Aufenthaltsbewilligung. In der Schweiz ist die politische Situation der Kurden in der Türkei bekannt. Sie werden normalerweise geschätzt. Wie schon erwähnt, wussten bei meinem Polizeiüberfall die Polizisten auch nicht, dass ich Schweizer Staatsbürgerschaft habe.

Der Bezug zur sprachlichen Behinderung ist zudem ein Hinweis darauf, dass bei dem mit künstlicher Stimme vorgetragenen Podcast sogenannte künstliche Intelligenz KI genutzt wurde. In einem anderen Gerichtspodcast der Republik ging es um einen solchen Fall, wo ein Beschuldigter mit Migrationshintergrund aus einem Land von Ex-Jugoslavien, der als Kleinkind in den Kanton Tessin gekommen war, zu einem Gericht in der Deutschschweiz vorgeladen wurde. Wegen seiner mangelhaften Deutschkenntnissen wurde nicht ein Dolmetscher der Schweizer Landessprache Italienisch beigezogen, oder das Gerichtsverfahren in seinem Heimatkanton Tessin durchgeführt, sondern eine Verwaltungsangestellte gerufen. Die Richterin hatte zudem überhaupt keine Sachkenntnisse über die Branche des Mannes und dem Sachverhalt, um den es ging. Dem Speditionsunternehmer wurde vorgeworfen Aufzeichnungspflichten verletzt zu haben, wo er wegen einem Unfall diese nur verspätet eingereicht hatte. Ein Unfall, der wie geschildert, auch hätte provoziert sein können, damit er wegen Unfall und Strafverfahren seine Firma verloren hätte. Er ging vor Bundesgericht und bekam Recht. So weit her kann es also mit seinen sprachlichen  Fähigkeiten nicht gewesen sein. Es kann aber nicht sein, dass sich die Justiz auf diese Art und Weise selbst beschäftigt. 

Ich zitiere aus anderen Medien die bereits veröffentlichten Beispiele, weil ich bei der Behebung der Zustände mitwirke und möglichst keine Fehler machen möchte, die andere gefährden und Verfahrensverletzungen darstellen bei eventuellen Gerichtsverfahren. Wie der deutsche Strafverteidiger Gerhard Strate auf seiner Internetseite mit umfangreichen Dokumentationen schreibt, gibt es in Deutschland Vorgaben bei laufenden Verfahren, oder wenn man mit etwas vor Gericht gehen will, hinsichtlich was veröffentlicht werden darf. In der Schweiz wird das noch strenger gehandhabt, beziehungsweise es gab Fälle, die eigentlich weder dem Recht entsprachen noch dem ethischen Empfinden im Hinblick auf sogenannte Whistleblower und Bankangestellte, die Journalisten belastende Materialien übergaben, dass sie dann Jahre im Gefängnis verbringen mussten. Ich bin aber weder Whistleblowerin noch Aktivistin, Querulantin oder substanzunabhängig Süchtig nach dem Schreiben von bürokratischen Antworten und Blogposts, sondern ich versuche nur meinen Beruf auszuüben, für den ich unter anderem ein Studium an einer Hochschule absolviert habe.

In den USA wurden bereits Strafverfahren abgeschlossen gegen Geldwäsche mit Verschwörungscharakter, komplexen Konstruktionen von Scheingeschäften, illegalen Datencenter für Kryptowährungen in Asien, Identitätsmissbrauch, Abzocke von enormen Summen von Steuergeldern, aus den staatlichen und privaten Gesundheitsversorgungssystemen und zum Schaden von Versicherten,  wo die Delinquenten vormachten, dass sie helfen wollten: Älteren, gesundheitlich Beeinträchtigten, Behinderten und Migranten, denen vorgemacht wurde, dass sie legal arbeiten könnten, die dann aber von Schleppern gegen Bezahlung in die USA eingeschleust und in Sklavenarbeit gebracht wurden, darunter auch Kinder, die in die Netzwerke für Pornografie und sexueller Ausbeutung geraten sind, ein Geschehen, dass man eher in Ländern mit Bürgerkrieg und Staatsversagen erwartet, vielleicht noch in den USA, einem grossen Land mit sozialen Unterschieden, aber nicht in der Schweiz.

Transnationale organisierte Kriminalität, Geldwäsche und unlautere Geheimdienste und Geschäftsleute kennen aber keine Grenzen.  

Enforcement in den USA 


Auch zu dem im Bildtitel der Illustration eines nicht mehr zugänglichen Blogposts erwähnten Fall gab es massgebliche Verurteilungen und Schadensersatzzahlungen in den USA. Gegen transnationale organisierte Kriminalität in globalisierten Finanzmärkten kann nur erfolgreich vorgehen, wer international zusammen arbeitet auf allen Ebenen der jeweiligen politischen Einheiten und Organe staatlicher und privatwirtschaftlicher Ermittlungen und Strafverfolgung für Enforcement, also Durchsetzung der bestehenden Gesetze. Bei der Aushebung von illegalen Datencentern für Kryptowährungen in Asien waren auch Ermittler der Verwaltungen in China beteiligt sowie Behörden des autoritären Staat Myamar mit Militärdiktatur (Pressemitteilungen des US Departement of Justice). 


 Mischtechnik Illustration ZEITGESCHEHEN - Sterben ist Neubeginn
Linoldruck über Gelprint, Linolstempel, Serviettentechnik, Laserdruckübertragung des Fotos der Fotokünstlerin Nan Goldin (*1953) von ihrer Freundin Cookie Mueller (1949-1989) im Sarg. Sie starb an Aids in einer Zeit, als es noch keine Medikamente gab gegen das HIV-Virus und Menschen mit Aids stigmatisiert wurden. Nan Goldin engagiert sich gegen die Drogensucht in den USA durch schnell süchtig machende, von Ärzten verschriebene Medikamenten, die dort Massen ins Elend Sucht stürzten, weil sie zum Beispiel Rückenschmerzen hatten und deswegen ein solches Medikament verschrieben bekamen.



Der Gelprint entstand, als der Afd-Politiker Björn Höcke eine Kontroverse auslöste mit seiner Aussage, dass die Europäische Union sterben solle, wobei Höcke es schon so gesagt hat, dass er damit nicht die EU an sich, sondern eine andere Form von europäischem Staatenbund sich wünsche. Ich wollte damit aufzeigen, dass Sterben auch im übertragenen Sinn und in Literatur und Kunst unter anderem für den Neubeginn steht. Traumatisierte zum Beispiel können davon träumen, dass sie Menschen umbringen. Ein Psychiater sagte dazu, dass das überhaupt kein Grund zur Beunruhigung sei, sondern ein Zeichen, dass das Unterbewusstsein die negativen Erlebnisse, die zum Trauma geführt haben, bekämpfe, abtöte sozusagen.

Zerstörung und Ruin


Über die spezielle Stellung der Schweiz dabei und Europa, habe ich eigentlich einen eigenen Artikel schon länger in Arbeit, dass ich den Entwurf für den Linoldruck habe schon kopieren müssen und herum schicken, weil ich mittlerweile keine Werkstatt und Home-Office mehr habe, obwohl die Einrichtungen bisher noch dort sind, wo sie immer waren. Betroffen ist die Schweiz unter anderem wegen der Zerstörung der Alpwirtschaft und Kulturlandschaft. 

Verbuschte Bergwiesen. Weiter hinten, intensive Mähnutzung. Siehe Blogposts zu den Alpwanderungen. 


Unterhalb der abgebildeten Verbuschung ist ein kleiner See, der als Wasserreservoir dient. Man sieht gerade noch ein kleines Stück von ihm. Darüber ein sehr steiler Hang, der früher von Hand, mit der Sense gemäht wurde. Der einheimische Begleiter sagte, man könne dort keine Rinder weiden, weil sie fast nicht stehen könnten, in den See fallen würden. In Brienz Graubünden ist bereits ein solcher Hang abgerutscht. 

Landwirtschaftsbetrieb und Entwurzelung nach rechtsextremistischer Ideologie


Im erwähnten Artikel sind auch Bilder von der zerstörten Hecke auf meinem Betrieb, geschützt, als ich den Hof gekauft habe. Ich habe den Kaufpreis 1995 bezahlt aus meinem Anteil aus dem Verkauf eines schuldenfreien Hauses in Deutschland, entsprechend dem Schweizer Bäuerlichen Bodenrecht zum vom Landwirtschaftsamt festgesetzen Preis. Ursprünglich zur Erweiterung des Familienbetriebs meines damaligen Ehemanns, zur Selbstbewirtschaftung als gelernte Landwirtin mit ihm zusammen. Ab 2002 habe ich den Betrieb alleine bewirtschaftet, weil mein Ehemann und ich uns getrennt haben - er kam nicht zurecht mit den steilen Hängen auf meinem Betriebsteil und entschied sich für eine neue Berufsausbildung, hat den grössten Teil seines Landwirtschaftslandes verkauft. Ich habe eine Milchschafherde aufgebaut, mit der aus den Niederlanden stammenden Fleischrasse Texcel eingekreuzt für Schafe, die Milch, Fleisch und Wolle geben. 

Ich habe in einem alten Bauwagen eine Kleinkäserei eingerichtet. Bei jeder Biokontrolle bekamen diverse Neider aus der Bioverwaltung und nachgelagerten Bereichen Wind von meinen Aktivitäten, dass sie da bürokratische Prügel in den Weg legten, die ich alle abwehren konnte. Als Fachperson und Journalistin mit praktischer Erfahrung und Erfindungsgeist, habe ich überhaupt nichts dagegen, dass andere aus dem, was ich mache, eigene Ideen entwickeln. Ich mache es ja deswegen, wie andere Fachjournalisten und Blogger auch. Das Problem aber war, dass ab ca. 2010 und mit immer weiteren Steigerungen, zunehmend Fachfremde Kräfte aus der Finanzwirtschaft sich Boden und Direktzahlungen aneignen wollten, Nachbarn und andere Bauern sich aufhetzen liessen, Eigentum, Leben von anderen an sich zu reissen. Die Parallelen zu den oben erwähnten US amerikanischen Enforcement Fällen sind nicht von der Hand zu weisen: Windige Geschäftsleute und Finanzakteure, die mit Geflechten von Schein-, Mantel- und Briefkastenfirmen, in der Landwirtschaft für Boden und Direktzahlungen, beziehungsweise, wie im Artikel zu Raumplanung und Agrarrecht erklärt, um Liegenschaften dem Verfall Preis zu geben, für den Bau von grossen, Schulden finanzierten Ställen. Eine ähnliche Entwicklung gibt es im Gesundheitswesen zum Schaden von alten, Kranken und behinderten Menschen, Krankenkassen und deren Beitrags- und Steuerzahlenden, für den Profit von unehrlichen Geschäftsleuten und Abflüssen von Pensions- und AHV Geldern ins Ausland.

Betrug und kriminellen Übernahmen


Sofern aber Wegwerfagenten, hybride Bedrohungen, Rechtsextremisten und organisierte Kriminalität beteiligt sind, handelt es sich meist um eine Übernahme. Bei Unternehmen erfolgt dies, weil sie oft keine seriöse Finanzierung bekommen und von Auflagen und Vorschriften der Behörden.

Auf die Frage eines Journalisten, wie genau die Taten ausfielen, mit denen Angeklagte und Verurteilte des Milliarden Betrugs am staatlichen US amerikanischen Gesundheitssystem und Verlusten an Steuereinnahmen bewirkten,, antwortete der oberste US Staatsanwalt, der gleichzeitig die Funktion des Justizministers in der Regierung (Administration) von Donald Trump ausübt:


"Es lässt sich alles zusammenfassen unter Lüge, Täuschung und Verrat."


Falschbezichtigungen, gefälschte und erfundene Behördenschreiben, wie sie das Gartenvereinsmitglied mit gesundheitlicher Beeinträchtigung erhielt, spielen eine Rolle. In manchen fällen waren die falschen Papiere professionelle Angriffe auf kritische Infrastruktur, in anderen dilettantisch aus echten oder anderen falschen Schreiben zusammen kopierte Papiere aus dem heimischen Computer und Drucker. Mit falschen Rechnungen, falschen Betreibungen, erfundenen Schulden werden Menschen auf Trab gehalten, bis sie nicht mehr ihren normalen Lebensaktivitäten nachgehen können. Korruption und Betrug werden auch bezeichnet als das zweitälteste Gewerbe der Menschheitsgeschichte.


Eine uralte Geschichte neu dank Digitalisierung


Manches wiederholt sich über die Menschheitsgeschichte, wie der Rechtsanwalt für Strafrecht Gerhard Strate in seinem Buch über das Justizopfer Gustl Mollath Der Fall Mollath (2015) schreibt im Vorwort, versehen mit dem Bild des Märchenkönigs von Bayern, Ludwig II (1845-1886), dem Erbauer des Schlosses Neuschwanstein und anderen. Entmündigt durch ein heute nach Ansicht von Experten unhaltbares psychiatrisches Gutachten, fand Ludwig seinen Tod unter ungeklärten Umständen. Er und sein Arzt ertranken im Starnberger See, obwohl er gut schwimmen konnte, was dann als Suizid deklariert wurde. Auch sein Fall war im Zusammenhang mit Schulden.

"Besondere Schwere der Tat"


Ein weiteres Beispiel ist das der Ärztin in Österreich, die sich in der Pflege von Covid-Patienten und Aufklärung über die Pandemie und Impfungen einen Namen gemacht hat. Sie wurde deswegen von Impfgegnern, die sich mit ihren Smartphones zusammen rotteten, bedroht in ihrer Praxis, dass sie einen privaten Sicherheitsdienst anstellen musste, ihre Praxis schliessen zum Schutz von ihren Patienten und aus finanziellen Gründen und wurde dann tot aufgefunden, was als Selbstmord deklariert wurde. Eine Juristin sagte dazu, dass das Treiben von jemanden in den Selbstmord ein weitaus schwerwiegenderes Tötungsmotiv ist in Österreich als Mord, der schon eine schwerere Strafe bedingt als Totschlag, indem eine Absicht und niedrige Motive belegt werden müssen durch die Anklage.

Im Falle des Attentäters, der mit einem Mietwagen in die Menschen am Magdeburger Weihnachtsmarkt gefahren ist, dabei sechs Menschen getötet, darunter ein Kind, und viele weitere unbedarfte Weihnachtsmarktbesucher verletzt hat, betonte das Gericht nach seinem Urteil, die besondere Schwere der Tat. Gleichzeitig liegen 52 Strafanzeigen gegen Polizei und Behörden vor, wegen Fehler bei der Sicherheit, den Ermittlungen und, weil der Täter bereits auffällig geworden war, unter anderem mit Drohungen für eine solche Tat. Der eingesetzte Landtagsausschuss kam zum Schluss, dass das Sicherheitskonzept nicht umgesetzt worden war, welches die Tat nach Aussage eines Mitglieds aus der Partei Die Linke, verhindert hätte. Weder kann man im Nachhinein sagen, was anders gewesen wäre, wie auch in die Zukunft schauen, sondern nur aufgrund von seriöser Datenanalyse das Risiko bewerten und zwar für die Zukunft, dass ein Täter weitere Straftaten begeht, wie dies der bekannte forensische Psychiater Frank Urbaniok erarbeitet für verurteilte Straftätern, die schwere Sexual- und Tötungsdelikte begingen. Der Anwalt des Täters vom Magdeburger Weihnachtsmarkt hat Revision eingelegt. Selbst schwere Sexualstraftäter werden in Deutschland und der Schweiz oft nach wenigen Jahren wieder entlassen, wobei eine Rolle spielt, wie hoch das Risiko ist für die Wiederholung der Tat. 

An Straftaten im Umfeld von Geldwäsche und Wirtschaftskriminalität ist organisierte Kriminalität beteiligt. Bei den Fällen, die das US amerikanische Justizdepartment ermittelte und vor Gericht brachte, wurde in einigen Fällen transnationale organisierte Kriminalität als Beteiligte ermittelt. MS-13, Black Axe und und andere agieren unter dem Deckmantel von mafiotischer Verschwiegenheit, lassen Menschen ermorden, hetzen nach bekannten Verschwörungstheorien des Antisemitismus, um sowohl ihre unlauter erworbenen Gelder als Schulden unter die Bevölkerung zu bringen, auf dass die Opfer zu Täter werden und andere zu Tode quälen und ermorden, um ihnen die eigenen Schulden mit ins Grab zu geben. Schulden kann man abschreiben. Der Unterschied ist nur, dass wenn es verdeckt passiert, nicht untersucht wird, woher die Schulden stammen, wie sie vergeben wurden und ob dabei Betrug und Wucher eine Rolle spielten. Wenn cyberkriminelle Hacker und Verfahren beteiligt sind, ist das Geld schon weg nach meiner Erfahrung, wenn Behörden, selbsternannte Staatsanwälte die bösartigen Schreiben verfassen. 

Interreligiöse Rechtsform für einen Landwirtschaftsbetrieb


Ich möchte für meinen Landwirtschaftsbetrieb eine interreligiöse Rechtsform kreieren, um den Glaube wieder in Recht und Gesellschaft einzubringen, damit von den Partnern einzelne aussteigen können, ohne, dass der Betrieb verkauft werden muss, wie dies auch bei üblichen Rechtsformen der Fall ist, etwa in der Schweiz bei Landwirtschaftsbetrieben, die als juristische Personen geführt werden, etwa als Aktiengesellschaft, in Deutschland zum Beispiel für Journalisten oder Handwerker als Genossenschaft, auch in Form des Künstlerkollektivs, wo es um mehr geht als den Profit, wo jeder sein eigenes Atelier hat, seine eigenen Kunden, sein eigenes Geschäft. Ich habe seit meinem Studium immer die Ansicht vertreten, dass die Landwirtschaft Teil des ländlichen Raums ist. Es geht auch um Gewerbebetriebe. Mit dem Aufbau von Kleinkäserei, Schnittblumenanbau mit Permakultur habe ich gesehen, dass es zu viel Arbeit gibt für eine Person, und, dass nicht alles, was ich hätte machen müssen, mir gelegen ist. Der Schnittblumenanbau zum Beispiel besteht eigentlich aus drei von der Landwirtschaft sich unterscheidenden Berufen: 

  1. Praktische Gartenarbeit und Planung. Die Setzlingsanzucht muss bei der intensiven Biolandwirtschaft mit wenig Fläche, geplant werden, dass immer genauso viele Blumen geschnitten werden können, wie man dann verkauft. Dasselbe gilt auch für den Gemüseanbau, etwa um ein Restaurant in der Region zu beliefern. Um Kosten zu sparen für Saatgut und mit der Zeit an die Verhältnisse des Bergbetriebes auf 800 m angepasste Pflanzen zu bekommen, sollte zudem Saatgut gewonnen werden.

  2. Das Schneiden und die Behandlung der geschnittenen Blumen. Sie haben alle andere Ansprüche. Manche müssen gewässert werden nach dem Schnitt. Meist schneidet man in der Frühe und muss die Schnittblumen dann noch lagern.

  3. Die Floristik und Vermarktung. Den höchsten Ertrag bringen Blumenschmuck für Hochzeiten. Der dritte Punkt ist in der Schweiz wenig etabliert, beziehungsweise mit viel Konkurrenz verbunden, wenn man dafür eine erfolgreiche Idee hat. 

Es sollte eine Rechtsform sein, die wie bei der Partnerschaft mit beschränkter Berufshaftpflicht für Rechtsanwälte, wenige Partner hat, aber die Möglichkeit von Mitgliedern, die zum Beispiel wie in einem anderen Gemeinschaftsgarten auch, mit arbeiten, den Garten für Selbstversorgung pflegen, Gemeinschaften pflegen, zusammen, oder in ihrer eigenen Gruppe. 

Agrarpolitik und ländliche Entwicklung


Ich beschäftige mich, wie schon erwähnt mit dem ländlichen Raum. In den letzten Jahren sind da im Rahmen von hauptsächlich online besuchter Veranstaltungen und Kontakte, zum Beispiel von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD, viele Beispiele erarbeitet worden für den Wiederaufbau von ländlichen Wirtschaftsräumen nach dem Niedergang von Industrie, Strukturwandel in der Landwirtschaft, demografischer Entwicklung mit Wegzug von jungen Leuten. Unter Alt-Bundesrätin Doris Leuthard wurden die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen für regionale Projekte, genannt Neue Regionalpolitik, die in vielen Gebieten für Industrie weiterhin erfolgreich umgesetzt wird. Ich habe damals für die Regional- und Agrarpresse darüber geschrieben. Im Schweizer Volkswirtschaftsdepartement war das Toggenburg als traditionelle Industrieregion prioritär, weshalb ich mich schon damals näher befasst habe damit, mir von den Ämtern auch entsprechende Unterlagen geschickt wurden. Der weltberühmte Pilger- und Handelsweg Jakobsweg wurde dafür extra in das internationale, Netzwerk historischer Wege aufgenommen, Via Historia. 

OECD und EU Projekt für Wiederaufbau von regionaler Wirtschaft


Die internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) entspricht dem Standard von internationaler Zusammenarbeit, die die Schweiz aufgrund ihrer speziellen Gegebenheiten und Eigenschaften als neutrales, kleines Land, das seinen Wohlstand erworben hat durch die Herstellung und den Export von hochwertigen, spezialisierten Industrieprodukten, gesetzt hat für internationale Organisationen und Zusammenarbeit. Die Schweiz ist in der OECD ein führendes und angesehenes Mitglied. Der Bereich für die regionale Entwicklung ist Teil der praktischen Umsetzung der einheitlichen Unternehmenssteuer für grosse internationale Konzerne, dem das Schweizer Volk an einer Volksabstimmung zugestimmt hat. 

Eine weitere Möglichkeit für ein solches Projekt, wobei es jetzt, was ich betonen möchte, nur um meinen kleinen Berglandwirtschaftsbetrieb geht, ist, im Rahmen eines Projekts von Social Innovation, etwa ein grenzüberschreitendes EU-Projekt zu machen, oder eine Maturarbeit. Was genau Social Innovation ist, werde ich in einem anderen Blogpost abhandeln. Grundsätzlich geht es darum, für Wirtschaftssektoren, die heute beitragen zur hohen Sozialquote in der Schweiz, die heute Kosten und Ausgaben verursachen, produktiv zu machen, dass sie volkswirtschaftliches Einkommen erwirtschaften. Das können zum Beispiel Umweltmassnahmen sein, die den Ort attraktiver macht für Unternehmen, Fachkräfte, dass sie in die Region ziehen.  Gerade beim OECD Steuerabkommen geht es darum, dass aufgrund der Regeln für die Besteuerung am Ort, wo auch der Gewinn erbracht wird, neue Betriebe von internationalen Konzernen angesiedelt werden können, deren Steuereinnahmen, unabhängig davon, wie hoch der Steuersatz ist, zusätzlich in die Kassen kommen. 

Es können für solche Projekte auch Beiträge aus den Cohäsionszahlungen an die EU zurück geholt werden, wenn die entsprechenden Vorgaben eingehalten werden. Die Probleme mit der Zuwanderung aufgrund der Personenfreizügigkeit sind, weil die Länder unterschiedlich attraktiv sind, sodass Anreize bestehen, das eigene Land zu verlassen und in die Schweiz zu gehen für Arbeit oder Wohnen, im Schlimmsten Fall um von guten Bedingungen für Sozialhilfe zu profitieren. Weil es 27 EU-Länder sind, deren Leute dann in der Schweiz ein besseres Leben erwarten, gehen dann eben viel mehr dort hin, wie etwa nach Italien. Das liegt unter anderem auch daran, dass in der Schweiz Fachkräfte fehlen, die auch aus der eigenen Bevölkerung rekrutiert werden können, zum Beispiel im Bereich Kältetechnik. 

Der Fall der österreichischen Ärztin, die mit dem Leben bezahlt hat, weil sie öffentlich Aufklärung gemacht über das, was ihrem Beruf und der offiziellen staatlichen politischen und gesetzlichen Vorgaben entspricht, bezahlte wahrscheinlich mit dem Leben, weil unsere Smartphones von hochwertigen Computerüberwachungsprogrammen von ausländischen, international tätigen Rüstungsdienstleistungskonzernen gekapert wurden. Neben dem aus Israel stammenden Programm Pegasus können das auch andere, sich in das Smartphone einbinden, ohne, dass der Nutzer irgendetwas machen tut und dann alles machen, was der Nutzer selbst kann: Fotos aufnehmen, E-Mails und SMS schreiben, die Daten von anderen, mit denen man kommuniziert hat weiter leiten. Diejenigen, die solche Programme normalerweise gebrauchen, etwa Polizei, Geheimdienste, Militär, sind besonders anfällig für Veränderungen im Hirn, am Locus coereuleus, ob provoziert von Angreifern, oder alleine durch die Arbeitsbedingungen, ungenügende Ausbildung, soziale und mentalen Probleme, Sucht oder Verschuldung. Wie der schon einige Zeit zurück liegende Wirecard Skandal zeigt, sind es jeweils Einzelne, Gruppen oder Abteilungen, die sich in kriminelle Aktivitäten ergehen. Dann kann es passieren, dass eben Telegramm-Gruppen alle dazu aufgefordert werden, dorthin zu gehen und die Arztpraxis zu belagern. Entweder sie wurden radikalisiert durch das, was auf ihren Smartphones ihnen gezeigt wurde, oder mir Geld gelockt, oder sie haben Schulden aufgenommen, Online-Spiele gemacht, wozu auch "Investieren" in unseriöse Geldanlagen gehört und, weil es so viele sind und nichts dagegen unternommen wird, meinen sie davon profitieren zu können, wenn sie jemanden in den Selbstmord treiben.

Der interreligiösen Aspekt interessiert mich einerseits, weil ich mich selbst mit religions- und rechtsphilosophischen Fragen beschäftige, und, weil meine Recherchen ergeben haben, dass der Glaube an etwas höheres, an Gott eine lebensnotwendige Eigenschaft des Menschnen ist und damit in seinem Hirn angelegt ist und sich auch weiter entwickelt und angepasst, weshalb es eine Vielfalt von Glaubensarten gibt, wie auch andere Eigenschaften des Menschen auch. Wenn dieser Glaube verloren geht, wendet der Mensch sich als Individuum und Gesellschaft der Gewalt zu. Ich glaube, wie Mohammed, nicht an die Menschwerdung Jesu, obwohl ich mir das von einer freikirchlichen Protestantin habe erklären lassen, wie das zusammenhängt, dass ich es nachvollziehen kann. Ich glaube nicht daran, weil ich es erlebt habe, wie der Teufel zum Menschen wurde, und zwar mehrmals in den letzten vier Jahren, bis hin zum bürokratisch-industriellen Massstab, wo Menschen wie ein Bankautomat benützt wurden, was die Worte des obersten Generalstaatsanwalts der USA sind.



 
















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